Santo(rin)s Weihnachtswein – Vinsanto


© lyager Pixabay

Die Weine Santorins unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von fast allen anderen griechischen Weinen. Die Trauben stammen von wurzelechten Reben, sind also nicht aufgepropft, da die Reblaus im kargen, stark sandhaltigen, aus Vulkanasche und Bimstein bestehenden Boden der Insel nicht überleben kann. Auch die Reberziehung erfolgt auf eine selten

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Liatiko – Kretas roter Süßwein


Südwestlich von Heraklion liegt das Psiloritis-Massiv, auch Idagebirge genannt, an dessen nordöstlichen Hängen sich in Höhen zwischen 300 und 500 m die Rebflächen der Weinbauregion Dafnes befinden. Dort gedeihen auf leichteren, sandigen, oft kiesigen, meist gering fruchtbaren Böden überwiegend lokale traditionelle Reben, wie beispielsweise die weißen Sorten Vidiano, Vilana oder Thrapsathiri sowie auch die roten Sorten Kotsifali, Mandilaria und Liatiko.

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Weststeirische Mistella vom Schilcher


© ÖWM / Robert Herbst

Schilcher nennt man den, aus der roten Rebsorte Blauer Wildbacher hergestellten, roséfarben schillernden Wein der Weststeiermark. Überwiegend wird aus der Sorte Stillwein produziert, nur aus etwa 3%, der von mehr als 360 Hektar geernteten Trauben Blauer Wildbacher, wird Schaumwein und noch viel weniger Rotwein gemacht.

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Prošek – dalmatinischer Süßwein


© barbaragnelson Pixabay

Der Süßwein Prošek, gesprochen Proschek, ist selten unter diesem Namen in Deutschland zu finden, da wohl Kroatien beim Beitritt zur EU versäumt hatte, den Markennamen schützen zu lassen. Obwohl von der Aussprache her kaum mit Prosecco zu verwechseln, darf  der Name Prošek, wegen seiner Ähnlichkeit mit Prosecco nur innerhalb Kroatiens verwendet werden.

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